Das Institut vertritt Forschung und Lehre im Fach Psychologie unter besonderer Berücksichtigung der Wirtschaftspsychologie.

Institutsleitung:  Prof. Dr. G. Holst

 

Ziele des Studiums

In beiden Studiengängen sollen die im Bachelor- bzw. Vorstudium erwor- benen Kenntnisse vertieft und erweitert sowie für zukünftige Tätigkeits- bereiche spezifiziert werden.
Die Studierenden sollen befähigt werden, auf der Basis eines modular konzipierten Curriculums wissenschaftliche Methoden und Ergebnisse der Psychologie kompetent  anzuwenden.

Sie sollen im Kontext progredierender gesellschaftlicher Komplexität, Problembereiche und entsprechender wissenschaftlicher Diskurse ihre theoretisch-empirische Profilierung schärfen sowie praxisbezogen in der Lage sein, effiziente Lösungsperspektiven zu entwickeln.

Nach Maßgabe dieser grundsätzlichen Ziele ist auch der modulare Aufbau strukturiert. Die Studiengänge finden in der Regel in deutscher Sprache statt, bedarfsweise in Englisch. Beide führen zum berufsqualifizierenden Abschluss mit der Verleihung des akademischen Grades „Master of Science (M. Sc.)“ und der studiengangspezifischen Zusatzbezeichnung „Psychologe/in“ bzw. „Wirtschaftspsychologe/in)“ .

Als eine der ersten Universitäten im deutschsprachigen Raum bietet die EuroSwiss diese Abschlüsse auf der Basis der allgemeinen und fachspe- zifischen Zulassungsvoraussetzungen an (s. Gemeinsame Prüfungsordnung für Master-Studiengänge der EuoSwiss-Universität vom 1.11.2006 sowie Zulassungs- und Benotungssatzung des Instituts für Psychologie).

 

 

Wissenschaftstheoretische Positionierung

Die wissenschaftstheoretische Ausrichtung der Studiengänge ist orientiert am Modell der „Integrativen Psychologie“: Hinsichtlich ihrer Konzeptio- nalisierung finden analytisch-empirische Zugänge im Kontext kritisch- rationaler Wissenschaftsauffassung vorrangig Berücksichtigung. Sie bleiben aber einbezogen sowohl in einen Diskurs mit anderen Wissenschaftstraditionen, wie etwa der Humanistischen, Hermeneutisch-Verstehenden, Phänomenologischen oder auch Existential- Daseinsanalytischen Psychologie und Erfahrungsbereichen wie z.B. der Arbeitswelt, Kunst, Religion, Musik, Literatur, des Theaters oder sogar des Tanzes als auch mit anderen Wissenschaftsdisziplinen wie z.B. der Soziologie, Ökonomie, Ökologie, Ethnologie, Biologie, Medizin, Theologie und nicht zuletzt Philosophie.